Nahrungsmittelallergie (Sofort TypI) oder
Nahrungsmittelunverträglichkeit (verzögerter TypIII)?

Bei einer klassischen Allergie (Typ I) produziert der/die Betroffene IgE-Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmittelallergene. Schon der erneute Verzehr kleinster Mengen eines solchen Nahrungsmittels löst eine ganze Kaskade unterschiedlicher Abwehr- und Entzündungsreaktionen aus. Meist innerhalb weniger Minuten resultieren Beschwerden wie Schwellungen der Schleimhäute, Fließschnupfen und Asthma. In schweren Fällen kommt es sogar zum lebensbedrohlichen allergischen Schock.

 

Doch Nahrungsmittel können auch auf anderen Wegen für Probleme sorgen. Die häufigsten Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (Typ III)  gehen dabei auf IgG-vermittelte Überreaktionen, Kohlenhydrat- und Histamin-Intoleranzen und/oder eine verminderte Verdauungsleistung zurück. Bei einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky-Gut-Syndrom) muss sich die Körperabwehr immer wieder gegen feindliche Übergriffe aus dem Darm wehren. Dazu finden IgG-Antikörper ihren Einsatz. Auch Nahrungsmittel können diese IgG-Antwort auslösen. Erfolgt wiederholt ein entsprechender Reiz, können Entzündungsreaktionen die Folge sein.

 

Völlegefühl nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel?
Müde zu bestimmten Tageszeiten?
Kopfschmerzen ohne erkennbaren Grund?

 

Die klinische Zuordnung zu bestimmten Lebensmitteln ist allerdings wesentlich schwieriger als bei der klassischen Allergie. Denn Beschwerden treten oft erst Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr auf, wie z. B.:

 

  • Allgemeines Unwohlsein
  • Angstzustände (akute oder chronische)
  • Arthritis
  • Asthma
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
  • Bettnässen
  • Blähungen (Völlegefühl)
  • Bronchitis
  • Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • Depressionen
  • Durchfall
  • Entzündliche Darmerkrankung
  • Fibromyalgie
  • Gastritis
  • Hautjucken
  • Kopfschmerz
  • Migräne
  • Mukoviszidose
  • Probleme bei der Gewichtskontrolle
  • Reizdarmsyndrom
  • Resorptionsstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Verstopfung
  • Wassereinlagerung
  • Zöliakie

 

Wie Dr. John Ionescu von der Spezialklinik Neukirchen-Rötz schon vor Jahren nachgewiesen hat, zeigen viele Patienten mit Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder anderen Erkrankungen des allergischen Formenkreises erhöhte IgG-Level gegen Nahrungsmittel im Blut. Werden die entsprechenden Nahrungsmittel gemieden, bessert sich das klinische Bild meist erheblich - Der erste Schritt zu einer individuellen Ernährungsumstellung! Das wichtigste für Sie ist, einen Hinweis zu erhalten, wodurch Ihre Beschwerden ausgelöst werden.

 

Leiden Sie möglicherweise an Nahrungsmittelallergie Typ III?
Lassen Sie sich in meiner Praxis testen!

 

Die Vorteile auf einen Blick:

Sie erhalten Ihr Testergebnis direkt – kein Warten auf das Laborergebnis.
Es werden Einzelallergene bestimmt – keine hohen Laborfolgekosten.
Eine individuelle Ernährungsumstellung kann Abhilfe schaffen – ohne Darmspiegelung.


Ursache kann gefunden werden – keine jahrelange Symptomenbehandlung.

Stand der Wissenschaft: Der IgG-Test ist ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Testverfahren. Für eine Vielzahl chronischer Beschwerden sind die Ursachen bisher nicht geklärt. Bekannte Therapien beruhen vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. In der wissenschaftlichen Diskussion steht, dass bei einigen Beschwerden Typ-III-Allergien eine Rolle spielen könnten. Fachgesellschaften wie die Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie (IAACI) oder die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erachten entsprechende IgG-Antikörpertests als wissenschaftlich irrelevant.

 

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